Aktuelle Information

Derzeit befinden sich an der Georg-August-Zinn-Schule weder Klassen noch Lehrkräfte in Quarantäne. Lediglich einige wenige Schüler*innen nehmen vorsorglich nicht am Präsenzunterricht teil. Weitere Informationen folgen, wie gewohnt, an dieser Stelle.

Stand: 16.11.2020, 11.00 Uhr.

Holger Zieres, Schulleitung
Raoul Giebenhain, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Bereits zum neunten Mal hat die Stiftung der Sparkasse des Odenwaldkreises gemeinsam mit der Georg-August-Zinn-Schule Reichelsheim (GAZ) den Förderpreis „Raum-Zeit-Mensch“ ausgeschrieben. Bei der Prämierungsveranstaltung in der Aula der Schule wurden nun die Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und die Siegerinnen und Sieger geehrt.

„Dieser Wettbewerb soll ein Impulsgeber dafür sein, junge Menschen zu fördern, ihnen einen Anreiz zu bieten, sich jenseits der Noten und Zeugnisse mit einem Thema auseinanderzusetzen, sich etwas „vorzustellen“ und dann „real“ werden zu lassen“, erklärte Schulleiterin Kirsten Gebhard-Albrecht bei ihrer Begrüßung. Dabei bezog sie sich auf Pablo Picassos berühmtes Zitat „Alles, was du dir vorstellen kannst, ist real.“

Orientiert am Leitthema „Raum-Zeit-Mensch“ konnten die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr in verschiedenen Darstellungsformen und Disziplinen aufzeigen, wie der Mensch sich in Raum und Zeit bewegt, wie er darin seine Wirklichkeit gestaltet und welche Chancen darin sich für seine Zukunft eröffnen.

Und so waren neben den jungen Preisträgern und deren Eltern auch Kolleginnen und Kollegen, Gäste und Ehrengäste in die Reichelsheimer GAZ gekommen, um der Prämierungsveranstaltung 2020 beizuwohnen.

Neben den Jury-Mitgliedern konnte Schulleiterin Kirsten Gebhard-Albrecht den Schuldezernenten und Ersten Beigeordneten des Odenwaldkreises, Oliver Grobeis begrüßen. Von der Sparkasse des Odenwaldkreises waren Direktor Uwe Klauer sowie Nicole Kelbert-Gerbig, die gemeinsam mit den Kolleginnen Laura Zieres und Kirsten Berg federführend diesen Wettbewerb an der GAZ organisiert hatten, mit dabei. Die Gemeinde Reichelsheim wurde vertreten durch Gemeindevorstandsmitglied Dr. Robert Müller und den Vorsitzenden des Kulturausschusses Helmut Block. Dieter Färber vertrat als Vorsitzender den Reichelsheimer Gewerbeverein und auch die Kollegin Tine Hartmann von der Reichenberg-Schule, Irene Gutberlet und Marion Trautmann vom Schulelternbeirat sowie Erich Krichbaum und Christian Riebel vom Vorstand des Schulfördervereins ließen es sich nicht nehmenden, die diesjährigen Preisträger mit ihrer Anwesenheit zu würdigen.

Und so gingen zunächst Anerkennungspreise an Lena und Lara Stühlinger, Jaquline Neubert, Leonie Faatz und Kai Engelter für deren Auseinandersetzung mit der diesjährigen Studienfahrt nach Krakau und Auschwitz. Weitere Anerkennungspreise gab es unter anderem für Marco Jost, Luca Arras, Finn Szanto, Philipp Lein, Bastian Mohr, Eric Jochim, Lia Baier, Elisabeth Schneider, Louisa Wörner, Maxima Thate, Ben Hofmeier Jakob Fecher, Lucy Kredel, Liz Ripper, Amelie Müller, Luisa Pleil, Benjamin Bremicker, Benedikt Zieres, Tom Müller, Nicola Slenzak, Maya Kostyra, Leni Hauck und Timo Eckstein. Diese Schülerinnen und Schüler setzten sich mit finnischen, griechischen und kanadischen Weihnachtsbräuchen sowie mit den Themen „Frieden“, „Traum“ und „Albtraum“ auseinander.

Der diesjährige Sozialpreis ging an das schulübergreifende Klimaprojekt zwischen der Georg-August-Zinn Schule Reichelsheim und der Müller-Guttenbrunn-Grundschule Fürth (wir haben berichtet).

In der Unterstufe siegte Cosima Kusch mit ihrem Projekt „Der Blick ins Paradies“.

In der Mittelstufe erhielten Pauline Häfner, Marlene Luisa Vetter und Kevin Henri Klinger den dritten Platz für ihre Arbeit zum Thema „Du bist, was du isst - Fleisch aus deutschem Lande“. Der zweite Platz ging an Sophia Schwarz und Mattis Erhardt für deren Werk „No Secrets“, während Lauritz Faatz mit „Guards“ und Elena Marscher mit „Die Ästhetik mitten in der Verwandlung“ den Sieg in der Mittelstufe davon trugen.

In der gymnasialen Oberstufe ging der dritte Platz an Fenja Heid, für deren Auseinandersetzung mit der Gersprenztalbahn – vielen noch als „Odenwälder Lieschen“ bekannt. Den zweiten Platz belegten Svenja Clemens und Maria Berenike Ott mit ihren „Odenwald-Projekten“ und es siegte Esther Kredel mit ihrer Arbeit zur Odenwaldbahn.

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Insgesamt freuten sich alle Preisträger und Anwesenden einmal mehr über einen rundum gelungenen Abend. Ein ganz besonderer Dank gilt dem Organisatorenteam der Sparkassenstiftung des Odenwaldkreises und der GAZ. Von Schulseite geht ein „dickes Dankeschön“ an Laura Zieres, Kirsten Berg und Mike Lippert sowie an die Event- und die Catering-AG, die einmal mehr zur Unterhaltung und zum Wohlbefinden der Gäste aus nah und fern entscheidend beigetragen haben.

Weitere Bilder von der Prämierungsveranstaltung:

Bilder: Dr. Martin Schmidl

 

 

 

 

 

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