Insgesamt haben 27 Schülerinnen und Schüler an der Exkursion zum Landesmuseum in Darmstadt teilgenommen.
Der Besuch des Museums war in zwei Teile geteilt: Ein Teil befasste sich mit Gemälden der Gemäldegalerie, in der sich die SuS ganz praktisch den Werken näherten, im Skizzenheft die Gemälde verfremdeten, überarbeiteten oder erweiterten. Der zweite Teil befasste sich damit, wie man sich plastischen Bildwerken annähern kann, um ihren Formcharakter und Oberflächensturktur zu erfassen. Hierzu entstanden im Anschluss in der Schule Klangcollagen, in denen eben Formcharakter und Oberflächenstruktur auditiv durch Töne und selbsterstellte Sounds oder Musik, gepaart mit einem inneren Monolog verdeutlicht werden sollten.
Die Schülerin Elisabeth Missalek beschreibt ihre Erfahrungen wie folgt:
Was denken Plastiken?
Mit dieser und weiteren Fragen haben wir als Kunst-E-Phase Werke im Darmstädter Landesmuseum analysiert. Von der Renaissance bis zur Nachkriegskunst entwickelten wir eigene Neuinterpretationen und Abstraktionen ausgewählter Werke.
Zur Einführung in unser neues Thema „Plastiken“ war es besonders abwechslungsreich, diese nicht nur als Abbild im Unterricht, sondern als Gesamtwerk im Raum wahrnehmen zu können. Dabei deuteten wir verschiedene Wirkungsweisen und diskutierten, ab wann eine Skulptur abweisend, wann fragil oder ausgeglichen wirkt.
Durch die genaue Betrachtung von Oberfläche und Material vertieften wir unsere Analyse und versuchten anschließend, die Werke aus einer anderen Perspektive zu skizzieren. Was beim ersten Blick wie ein massiver Holzblock erscheint, wird bei genauerem Hinsehen zu einer verletzlich wirkenden Figur – vernarbt und von bedeutungsvoller Tiefe geprägt.
Auch mit der akustischen Vorstellung arbeiteten wir und nahmen so nicht nur viele neue Eindrücke mit, sondern auch die Hausaufgabe, eine Klangcollage zu erstellen. Unsere Kreation können Sie sich in drei Klangcollagen anhören.
Tauchen Sie ein in die Welt emotionsgeladener Kunst – auch mit geschlossenen Augen!
Mit dieser und weiteren Fragen haben wir als Kunst-E-Phase Werke im Darmstädter Landesmuseum analysiert. Von der Renaissance bis zur Nachkriegskunst entwickelten wir eigene Neuinterpretationen und Abstraktionen ausgewählter Werke.
Zur Einführung in unser neues Thema „Plastiken“ war es besonders abwechslungsreich, diese nicht nur als Abbild im Unterricht, sondern als Gesamtwerk im Raum wahrnehmen zu können. Dabei deuteten wir verschiedene Wirkungsweisen und diskutierten, ab wann eine Skulptur abweisend, wann fragil oder ausgeglichen wirkt.
Durch die genaue Betrachtung von Oberfläche und Material vertieften wir unsere Analyse und versuchten anschließend, die Werke aus einer anderen Perspektive zu skizzieren. Was beim ersten Blick wie ein massiver Holzblock erscheint, wird bei genauerem Hinsehen zu einer verletzlich wirkenden Figur – vernarbt und von bedeutungsvoller Tiefe geprägt.
Auch mit der akustischen Vorstellung arbeiteten wir und nahmen so nicht nur viele neue Eindrücke mit, sondern auch die Hausaufgabe, eine Klangcollage zu erstellen. Unsere Kreation können Sie sich in drei Klangcollagen anhören.
Tauchen Sie ein in die Welt emotionsgeladener Kunst – auch mit geschlossenen Augen!